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Wir wollen Impulse für ein verstärktes Klimaschutz - Engagement von Bürgern / innen, Unternehmen und Verwaltung in Bissendorf geben.

Erste Schritte für Sie:
Lassen Sie einen kostenlosen Energiecheck ihres Hauses durchführen. An Hand eines Fragebogens werden mögliche Einsparpotenziale aufgezeigt , damit Hausbesitzer mit diesen Unterlagen einen Handwerker ihres Vertrauens oder einen professionellen Energieberater ansprechen können, um ggf. weitere Maßnahmen gezielt einleiten und möglicherweise Kosten sparen zu können. - Kontakt.
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25.11.2016 13:00 von Sabine Driehaus

380 kV-Leitung Wehrendorf – Lüstringen / Gütersloh

Informationen zum Stand der Planung

Wie die Bürgerinitiative mitteilt, erwartet sie die Eröffnung des Raumordnungsverfahrens für Ende 2016 / Anfang 2017. Das Raumordnungsverfahren ist dem eigentlichen Genehmigungsverfahren („Planfeststellungsverfahren“) vorgeschaltet und beurteilt beispielsweise die Umweltverträglichkeit verschiedener Trassenvarianten und ihre Vereinbarkeit mit sonstigen Planungen in der Gemeinde / Region. Für Bissendorf heißt das vermutlich, dass man sich auf einen der beiden Trassenkorridore festlegen wird, noch nicht jedoch auf eine genaue Trasse (-nführung) und auch nicht auf die verwendete Technologie (Freileitung oder Erdkabel). Im Rahmen des Raumordnungsverfahrens wird auch (noch) die breitere Öffentlichkeit angehört. Nutzen Sie diese Möglichkeit!

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25.11.2016 13:00 von Sabine Driehaus

Meistens grün: Der Tannenbaum

Grün, grün, grün sind alle meine Kleider…

Jahresrückblicke haben zurzeit Hochkonjunktur, und so wollen auch wir uns diesem schönen, alten Brauch nicht verschließen. Um aber leidige Wiederholungen zu vermeiden, lassen wir in diesem Jahr die Politik mal Politik sein und wenden uns einem Thema zu, dem normalerweise wenig Aufmerksamkeit zuteilwird: Der Modefarbe des Jahres.
Es ist nicht nur so, dass grüne Gummibärchen am besten schmecken, nein, das Grün ist mittlerweile ein fester Bestandteil unseres Denkens und allgegenwärtig. Im Gras, im Specht, im Dümmer - pardon: Dünger - und in der Tante. Weiße Weihnachten? Schnee von gestern! Böse Zungen behaupten zwar, dass alles Grüne einfach noch nicht reif sei, siehe Tomaten und Schnäbel, aber das sind – wie gesagt – böse Zungen.

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02.11.2016 18:37 von Gerd Hündorf

Netzausbau – Das meint die Wissenschaft

Im September 2016 trafen sich auf Einladung der Bundesnetzagentur in Bonn namhafte Wissenschaftler, die zum Stromnetzausbau forschen. Der wissenschaftliche Austausch soll den Transfer neuer Forschungsergebnisse in die Praxis fördern. Einer der Workshops befasste sich mit dem Thema: „Szenarien und Lösungen für die Herausforderungen der Energieversorgung 2050“. Referenten der Impulsvorträge waren Prof. Dr. rer. nat. Dirk Uwe Sauer (RWTH Aachen), Dr. Stefan Bofinger (Fraunhofer IWES Kassel) und Dipl.-Ing. Dominic Nailis (BET Aachen).

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17.10.2016 20:27 von Sabine Driehaus

Klein aber oho! Energiesparhäuser en miniature

Der Verein „Saubere Energie für Bissendorf“ freut sich über zwei Modellhäuser aus Holz, die zukünftig als Anschauungsobjekte für energetisch günstiges Wohnen dienen sollen. Ein ganz dickes Dankeschön dafür an Holger Weber von der Firma Weber-Möbelwerkstatt aus Wulften, der nicht nur das Material gestiftet, sondern die Häuser in seiner Freizeit auch gleich gezimmert hat! Die Rohbauten werden nun von uns technisch ausgestattet, um Hausbesitzern zu veranschaulichen, wie sie ihr Haus energetisch „fit“ machen können. In diesem Zusammenhang weisen wir auch auf unser Angebot zu Energiechecks und Thermographieaufnahmen hin, sowie auf die Möglichkeit, über die Bissendorfer Energiegenossenschaft den erneuerbar und regional erzeugten „Bürgerstrom Osnabrücker Land“ beziehen zu können.

info@sefb-ev.de und www.bieneg.de

17.10.2016 20:13 von Sabine Driehaus

„Ich möchte nicht mein Enkel sein!“

 

Die gewaltige Eiswand des Smeerenburggletschers auf Spitzbergen. Schmilzt er, verliert er seine Stabilität, und es können riesige Eisblöcke in den Fjord stürzen und verheerende Flutwellen auslösen. Ein solches Szenario bedroht die peruanische Stadt Huaraz. (Foto: Kathrin Driehaus)


Saúl Luciano Lliuya kämpft um seine Heimat: Unterstützt von der Organisation Germanwatch und der Hamburger Rechtsanwältin Roda Verheyen reicht er im November 2015 am Essener Landgericht Klage gegen den deutschen Energiekonzern RWE ein. Grund: Die vom globalen Temperaturanstieg verursachte Gletscherschmelze bedroht die 120.000-Einwohner-Stadt Huaraz in den Anden akut. Der Staat Peru ist arm und kann die Mittel für die notwendigen Schutzmaßnahmen nicht bereitstellen, und so fordert der Kleinbauer und Bergführer, dass die RWE als ein Verursacher des Klimawandels ihren Teil der Verantwortung zumindest finanziell trägt: Der größte Einzelemittent Europas ist für ein halbes Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes verantwortlich, also soll er auch ein halbes Prozent der Kosten für den Schutz seiner Heimatstadt (etwa 20.000 Euro) übernehmen. Das Essener Landgericht lässt die Klage zu. Ein Präzedenzfall und Beispiel dafür, wie teuer der Klimawandel die Betriebs- und Volkswirtschaften zu stehen kommen wird – ganz abgesehen davon, dass wir unsere Lebensqualität einbüßen.

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28.09.2016 17:18 von Sabine Driehaus

Saubere Energie für Bissendorf trifft Hochschule Osnabrück

Ein konstruktiver Austausch trotz gegensätzlicher Ansichten zum Thema „Netzausbau“: Wissenschaftler des Projekts „Net-Future-Niedersachsen“ mit Mitgliedern des Vereins „Saubere Energie für Bissendorf“ (Foto: HS Osnabrück, Projekt Net-Future-Niedersachsen)

 

Anfang August fand ein Austausch zwischen dem Energieverein und Wissenschaftlern des Projekts „Net-Future-Niedersachsen“ in den Räumen der Hochschule statt. Der Kreis setzte sich aus den Juristen Prof. Dr. Volker Lüdemann und Juliette Große Gehling, dem Kommunikationswissenschaftler Dimitrij Umansky sowie Prof. Dr.-Ing. Peter Vossiek und Daniel Hölker von der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik der Hochschule zusammen. Von unserer Seite aus nahmen Gerd Hündorf und Rolf Schwager vom Vereinsvorstand, Bürgermeister Guido Halfter und Sabine Driehaus teil.

Im Folgenden stellen wir eine Auswahl der ersten Forschungsarbeiten vor:


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28.09.2016 17:16 von Sabine Driehaus

In eigener Sache…

An dieser Stelle einige Anmerkungen zum Artikel „Dinner for one“ (Blickpunkt, Juli-Ausgabe):

Wir begrüßen ausdrücklich, dass Übertragungsnetzbetreiber Amprion und Gemeindevertretung Bissendorf die Meinung der Bürger zum geplanten Netzausbau in der Gemeinde eingeholt haben, bemängeln aber die Art und Weise, in der der Trassenfindungsprozess durchgeführt wurde.

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01.09.2016 17:11 von Sabine Driehaus

„Saubere Energie für Bissendorf“ mit neuem Angebot: Stefan Heckmann, Gerd Hündorf und Rolf Schwager (v. li.) präsentieren die Wärmebildkamera FLIR E5 (Foto: Sabine Driehaus)

Wärmelecks auf der Spur

Eine großzügige Spende der Volksbank GMhütte-Hagen-Bissendorf eG (Vielen Dank dafür!) macht es möglich: Zusätzlich zu den bewährten, kostenlosen Energiechecks im Rahmen der DBU-Kampagne „Haus sanieren – profitieren“ kann der Verein „Saubere Energie für Bissendorf“ zukünftig Bissendorfer Bürgern gegen eine kleine Spende Thermographieaufnahmen ihres Hauses anbieten. Mit der neuen Wärmebildkamera des Typs FLIR E5 erfassen wir - im Gegensatz zu Thermographieüberflügen - nicht nur das Dach, sondern auch die Außenwände des Gebäudes.

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18.08.2016 12:33 von Sabine Driehaus

Was Sie schon immer über den Stromnetzausbau wissen wollten…

...aber in der Zeitung eher nicht finden werden

Es ist ruhig geworden um den Netzausbau, zumindest in Bissendorf. Die Bürger durften sich äußern, den Rest erledigen jetzt die Experten – hinter verschlossenen Türen.

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01.08.2016 12:12 von Sabine Driehaus

Wir müssten das nicht tun, aber… Saubere Energie für Bissendorf e.V. präsentiert: Dinner for one oder: Ein Bürgerdialog, der nicht stattfindet

Handelnde Personen:
Hauptrolle (die einzige): Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) Amprion
Nebenrollen: Kommunikationswissenschaftler, PR-Büros, Medien, Verwaltung und Politik

Statisten:
Die Bürgerinitiativen als der Tiger, der als Bettvorleger endet
Die Bürger als die leeren Stühle am (Runden) Tisch

Handlung:

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13.06.2016 20:34 von Sabine Driehaus

Dahinter steckt ein kluger Kopf: Ein Sicherungskasten mit (XXL-)Format

Dahinter steckt immer ein kluger Kopf…. - Energieautarkie ist machbar

Katrin Schwager und Heiko Düsing reden nicht über's Energiesparen, sie tun es: Bei einer Besichtigung ihres Neubaus für Mitglieder des Vereins „Saubere Energie für Bissendorf“ zeigen sie, dass mit Hilfe einer intelligenten Kombination von Energieerzeugung, -speicherung und -einsparung allen Unkenrufen zum Trotz eine Selbstversorgung mit erneuerbaren Energien zum größten Teil möglich ist, und zwar schon heute und bezahlbar: Geheizt wird mit Erdwärme, der Strom kommt vom Dach.

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09.05.2016 12:31 von Sabine Driehaus

Fahrgemeinschaft? Au jau! - Mitfahrerbänke machen mobil

Hier bleibt man nicht sitzen: Mitfahrerbänke sind in der Eifel schon der Renner. Demnächst vielleicht auch in Bissendorf?

 

 

 

Die mittlerweile wohl berühmteste Bank Deutschlands steht in Speicher. Wer hier Platz nimmt, will weg – zum Schwimmbad, zum Bahnhof, zum Shoppen...und hat kein Auto.

Das Problem ist Landbewohnern bestens bekannt: Wohngebiete, Einkaufsmöglichkeiten, soziale und Verwaltungseinrichtungen liegen oft weit auseinander, und die Busverbindungen in die nächste Stadt oder auch nur in den nächsten Ortsteil lassen zu wünschen übrig. Ohne das „Mama-Taxi“ wird der Besuch bei Freunden zum Problem, ebenso der Arzttermin oder der Weg zur Sporthalle. Gerade ältere Mitbürger scheuen sich davor, ständig ihre ohnehin schon gestressten Kinder / Schwiegerkinder zu bitten, sie zu fahren. Man bleibt also zu Hause, wenn es nicht drängt, und soziale Vereinsamung ist die Folge.

Mit einer ebenso einfachen wie genialen Idee gibt die kleine Gemeinde Speicher in der Eifel ihren Bewohnern ohne fahrbaren Untersatz ein Stück Lebensqualität zurück: Die Mitfahrerbank.

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09.05.2016 12:23 von Sabine Driehaus

Karikatur: Gerd Hündorf

Ohms Tierleben - Der Energiespeicher

Trotz seiner Artenvielfalt ist der Energiespeicher einem Großteil der Bevölkerung nahezu unbekannt. Als Kulturfolger siedeln kleine, nachtaktive Arten vorzugsweise in Privathäusern mit Solaranlagen auf dem Dach. Große, ausgewachsene Exemplare sind etwas seltener; in Niedersachsen wurde bislang nur die dem Automarder verwandte Art „PowerToGas“ im emsländischen Werlte gesichtet.

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13.04.2016 19:35 von Sabine Driehaus

Angela, wir müssen reden!

Die Welt bejubelte die Ergebnisse der Klimaschutzkonferenz von Paris, und mit ihr jubelte die Bundesregierung und ließ sich als treibende Kraft hinter dem Abkommen feiern. Schaut man sich allerdings an, was hier vor der eigenen Haustür unter dem Deckmäntelchen „Energiewende“ so alles passiert, muss man sich die Frage stellen: Was treibt die Bundesregierung da wirklich?

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17.03.2016 12:23 von Sabine Driehaus

Schüler experimentieren…

Wenn es blitzt und donnert, die Sonne scheint, der Wind die Blätter von den Bäumen reißt oder in China ein Sack Reis umfällt – immer ist Energie im Spiel, entweder in elektrischer Form oder als Wärme- oder Bewegungsenergie.

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