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Wir wollen Impulse für ein verstärktes Klimaschutz - Engagement von Bürgern / innen, Unternehmen und Verwaltung in Bissendorf geben.

Erste Schritte für Sie:
Lassen Sie einen kostenlosen Energiecheck ihres Hauses durchführen. An Hand eines Fragebogens werden mögliche Einsparpotenziale aufgezeigt , damit Hausbesitzer mit diesen Unterlagen einen Handwerker ihres Vertrauens oder einen professionellen Energieberater ansprechen können, um ggf. weitere Maßnahmen gezielt einleiten und möglicherweise Kosten sparen zu können. - Kontakt.
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21.04.2017 22:55 von Gerd Hündorf

(Foto: Jörg Siebauer / pixelio.de)

Was zuerst? Schneller Netzausbau oder mehr Energiemix und Speicher?

Die Netzbetreiber warnen immer wieder vor drohenden Blackouts, sollte der Netzausbau sich verzögern.

Er hat sie: Die optimale Speicherstrategie

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09.03.2017 22:51 von Sabine Driehaus

Mitfahrerbank in Tarmstedt

Kein Platz für Sitzenbleiber

Es ist mitnichten die versponnene Idee einer kleinen Eifelgemeinde: Seitdem in Speicher die erste Mitfahrerbank aufgestellt wurde, entwickelte sie sich zum bundesweiten „Export“schlager, und zwar dort, wo die Wege weit und Busse rar sind - auf dem Land. Das Prinzip ist denkbar einfach: Man setze sich auf die Bank, teile per Schild seinen gewünschten Zielort mit und warte auf Autofahrer, die in die gleiche Richtung fahren und jemanden mitnehmen möchten.
Vor knapp einem Jahr legte der Verein „Saubere Energie für Bissendorf“ ein Konzept für die Einrichtung solcher Bänke in Bissendorf vor. Nach einer Verkehrsschau durch Landkreis, Polizei und Gemeinde und „grünem Licht“ für die (erst einmal sechs) vorgeschlagenen Standorte, rückt jetzt die Umsetzung des Projekts in greifbare Nähe. Da man bekanntlich das Rad ja nicht jedes Mal neu erfinden muss, suchten wir im Vorfeld den Austausch mit einem, der schon weiter ist: Jochen Franke aus dem Landkreis Rotenburg / Wümme.

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13.02.2017 20:12 von Sabine Driehaus

Höchst-Spannendes zur Bürgerbeteiligung

Im Rahmen des Forschungsprojekts „Net Future Niedersachsen“ der Hochschule Osnabrück beschäftigt sich der Kommunikationswissenschaftler Dimitrij Umansky mit Möglichkeiten, Bürgerbeteiligung beim Ausbau des Höchstspannungsnetzes demokratischer und fairer zu gestalten, um Konflikte zu entschärfen und für alle Beteiligten zu einer möglichst zufriedenstellenden Lösung zu kommen (wir berichteten). Neue Denkansätze zu diesem Thema stellten er und sein Kollege Andreas Schiel vom „Denkzentrum Demokratie“ jetzt in einem gemeinsamen Artikel vor:

Politik langfristig gemeinsam gestalten

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09.02.2017 17:49 von Das Kindergruppen-Team

Lauter Spiegel

Am Freitag, den 3. Februar 2017 traf sich die Kindergruppe des Vereins Saubere Energie für Bissendorf. Unter dem Motto "Lauter Spiegel" konnten die 18 teilnehmenden Kinder vieles über Licht, Spiegel und die Sonne erfahren: Mit Spiegeln kann man Licht und Wärme (und damit Energie) weiterleiten und bündeln.

 

Die kleinen Forscher sehr konzentriert beim Versuch ein „Sonnenkraftwerk“ zu bauen

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15.01.2017 17:39 von Maren Tetenborg

Wirbeliger Neustart der Kindergruppe

Am 28. Oktober um 17 Uhr ging es endlich wieder los: In neuer Besetzung traf sich die Kindergruppe des Vereins „Saubere Energie für Bissendorf“ im Pfarrheim der katholischen Kirche St. Dionysius in Bissendorf, um viel Wissenswertes, Spannendes und Erstaunliches rund um die Themen Erneuerbare Energien und Natur zu erfahren. Von den zwölf „Kids“ waren zehn wirklich neue Gesichter und zwei schon bewährte Forscher.

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15.01.2017 10:20 von Sabine Driehaus

...und stündlich spricht das Eis

 

Gletscherrückzug bei Grindelwald / Schweiz. Deutlich sichtbar ist das typische, vom Gletscher geformte Trogtal unterhalb der Gletscherzunge.
(Foto /Copyright: berggeist007/pixelio.de)

Aus der Faszination eines Fotografen für die Ästhetik von Eis entstand ein aufwändiges wissenschaftlich-künstlerisches Projekt zu den Folgen der Erderwärmung:
Extreme Ice Survey (E.I.S.) ist eine Langzeit-Fotostudie, die auf ebenso eindrucksvolle wie erschreckende Weise dokumentiert, wie schnell und in welch hohem Ausmaß die Gletscher unseres Planeten schrumpfen.

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25.11.2016 13:00 von Sabine Driehaus

380 kV-Leitung Wehrendorf – Lüstringen / Gütersloh

Informationen zum Stand der Planung

Wie die Bürgerinitiative mitteilt, erwartet sie die Eröffnung des Raumordnungsverfahrens für Ende 2016 / Anfang 2017. Das Raumordnungsverfahren ist dem eigentlichen Genehmigungsverfahren („Planfeststellungsverfahren“) vorgeschaltet und beurteilt beispielsweise die Umweltverträglichkeit verschiedener Trassenvarianten und ihre Vereinbarkeit mit sonstigen Planungen in der Gemeinde / Region. Für Bissendorf heißt das vermutlich, dass man sich auf einen der beiden Trassenkorridore festlegen wird, noch nicht jedoch auf eine genaue Trasse (-nführung) und auch nicht auf die verwendete Technologie (Freileitung oder Erdkabel). Im Rahmen des Raumordnungsverfahrens wird auch (noch) die breitere Öffentlichkeit angehört. Nutzen Sie diese Möglichkeit!

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25.11.2016 13:00 von Sabine Driehaus

Meistens grün: Der Tannenbaum

Grün, grün, grün sind alle meine Kleider…

Jahresrückblicke haben zurzeit Hochkonjunktur, und so wollen auch wir uns diesem schönen, alten Brauch nicht verschließen. Um aber leidige Wiederholungen zu vermeiden, lassen wir in diesem Jahr die Politik mal Politik sein und wenden uns einem Thema zu, dem normalerweise wenig Aufmerksamkeit zuteilwird: Der Modefarbe des Jahres.
Es ist nicht nur so, dass grüne Gummibärchen am besten schmecken, nein, das Grün ist mittlerweile ein fester Bestandteil unseres Denkens und allgegenwärtig. Im Gras, im Specht, im Dümmer - pardon: Dünger - und in der Tante. Weiße Weihnachten? Schnee von gestern! Böse Zungen behaupten zwar, dass alles Grüne einfach noch nicht reif sei, siehe Tomaten und Schnäbel, aber das sind – wie gesagt – böse Zungen.

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02.11.2016 18:37 von Gerd Hündorf

Netzausbau – Das meint die Wissenschaft

Im September 2016 trafen sich auf Einladung der Bundesnetzagentur in Bonn namhafte Wissenschaftler, die zum Stromnetzausbau forschen. Der wissenschaftliche Austausch soll den Transfer neuer Forschungsergebnisse in die Praxis fördern. Einer der Workshops befasste sich mit dem Thema: „Szenarien und Lösungen für die Herausforderungen der Energieversorgung 2050“. Referenten der Impulsvorträge waren Prof. Dr. rer. nat. Dirk Uwe Sauer (RWTH Aachen), Dr. Stefan Bofinger (Fraunhofer IWES Kassel) und Dipl.-Ing. Dominic Nailis (BET Aachen).

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17.10.2016 20:27 von Sabine Driehaus

Klein aber oho! Energiesparhäuser en miniature

Der Verein „Saubere Energie für Bissendorf“ freut sich über zwei Modellhäuser aus Holz, die zukünftig als Anschauungsobjekte für energetisch günstiges Wohnen dienen sollen. Ein ganz dickes Dankeschön dafür an Holger Weber von der Firma Weber-Möbelwerkstatt aus Wulften, der nicht nur das Material gestiftet, sondern die Häuser in seiner Freizeit auch gleich gezimmert hat! Die Rohbauten werden nun von uns technisch ausgestattet, um Hausbesitzern zu veranschaulichen, wie sie ihr Haus energetisch „fit“ machen können. In diesem Zusammenhang weisen wir auch auf unser Angebot zu Energiechecks und Thermographieaufnahmen hin, sowie auf die Möglichkeit, über die Bissendorfer Energiegenossenschaft den erneuerbar und regional erzeugten „Bürgerstrom Osnabrücker Land“ beziehen zu können.

info@sefb-ev.de und www.bieneg.de

17.10.2016 20:13 von Sabine Driehaus

„Ich möchte nicht mein Enkel sein!“

 

Die gewaltige Eiswand des Smeerenburggletschers auf Spitzbergen. Schmilzt er, verliert er seine Stabilität, und es können riesige Eisblöcke in den Fjord stürzen und verheerende Flutwellen auslösen. Ein solches Szenario bedroht die peruanische Stadt Huaraz. (Foto: Kathrin Driehaus)


Saúl Luciano Lliuya kämpft um seine Heimat: Unterstützt von der Organisation Germanwatch und der Hamburger Rechtsanwältin Roda Verheyen reicht er im November 2015 am Essener Landgericht Klage gegen den deutschen Energiekonzern RWE ein. Grund: Die vom globalen Temperaturanstieg verursachte Gletscherschmelze bedroht die 120.000-Einwohner-Stadt Huaraz in den Anden akut. Der Staat Peru ist arm und kann die Mittel für die notwendigen Schutzmaßnahmen nicht bereitstellen, und so fordert der Kleinbauer und Bergführer, dass die RWE als ein Verursacher des Klimawandels ihren Teil der Verantwortung zumindest finanziell trägt: Der größte Einzelemittent Europas ist für ein halbes Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes verantwortlich, also soll er auch ein halbes Prozent der Kosten für den Schutz seiner Heimatstadt (etwa 20.000 Euro) übernehmen. Das Essener Landgericht lässt die Klage zu. Ein Präzedenzfall und Beispiel dafür, wie teuer der Klimawandel die Betriebs- und Volkswirtschaften zu stehen kommen wird – ganz abgesehen davon, dass wir unsere Lebensqualität einbüßen.

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28.09.2016 17:18 von Sabine Driehaus

Saubere Energie für Bissendorf trifft Hochschule Osnabrück

Ein konstruktiver Austausch trotz gegensätzlicher Ansichten zum Thema „Netzausbau“: Wissenschaftler des Projekts „Net-Future-Niedersachsen“ mit Mitgliedern des Vereins „Saubere Energie für Bissendorf“ (Foto: HS Osnabrück, Projekt Net-Future-Niedersachsen)

 

Anfang August fand ein Austausch zwischen dem Energieverein und Wissenschaftlern des Projekts „Net-Future-Niedersachsen“ in den Räumen der Hochschule statt. Der Kreis setzte sich aus den Juristen Prof. Dr. Volker Lüdemann und Juliette Große Gehling, dem Kommunikationswissenschaftler Dimitrij Umansky sowie Prof. Dr.-Ing. Peter Vossiek und Daniel Hölker von der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik der Hochschule zusammen. Von unserer Seite aus nahmen Gerd Hündorf und Rolf Schwager vom Vereinsvorstand, Bürgermeister Guido Halfter und Sabine Driehaus teil.

Im Folgenden stellen wir eine Auswahl der ersten Forschungsarbeiten vor:


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28.09.2016 17:16 von Sabine Driehaus

In eigener Sache…

An dieser Stelle einige Anmerkungen zum Artikel „Dinner for one“ (Blickpunkt, Juli-Ausgabe):

Wir begrüßen ausdrücklich, dass Übertragungsnetzbetreiber Amprion und Gemeindevertretung Bissendorf die Meinung der Bürger zum geplanten Netzausbau in der Gemeinde eingeholt haben, bemängeln aber die Art und Weise, in der der Trassenfindungsprozess durchgeführt wurde.

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01.09.2016 17:11 von Sabine Driehaus

„Saubere Energie für Bissendorf“ mit neuem Angebot: Stefan Heckmann, Gerd Hündorf und Rolf Schwager (v. li.) präsentieren die Wärmebildkamera FLIR E5 (Foto: Sabine Driehaus)

Wärmelecks auf der Spur

Eine großzügige Spende der Volksbank GMhütte-Hagen-Bissendorf eG (Vielen Dank dafür!) macht es möglich: Zusätzlich zu den bewährten, kostenlosen Energiechecks im Rahmen der DBU-Kampagne „Haus sanieren – profitieren“ kann der Verein „Saubere Energie für Bissendorf“ zukünftig Bissendorfer Bürgern gegen eine kleine Spende Thermographieaufnahmen ihres Hauses anbieten. Mit der neuen Wärmebildkamera des Typs FLIR E5 erfassen wir - im Gegensatz zu Thermographieüberflügen - nicht nur das Dach, sondern auch die Außenwände des Gebäudes.

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18.08.2016 12:33 von Sabine Driehaus

Was Sie schon immer über den Stromnetzausbau wissen wollten…

...aber in der Zeitung eher nicht finden werden

Es ist ruhig geworden um den Netzausbau, zumindest in Bissendorf. Die Bürger durften sich äußern, den Rest erledigen jetzt die Experten – hinter verschlossenen Türen.

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